pooldown - Pool Down

Warum Kältetherapie zu Hause boomt und pooldown die smarte Lösung ist

pooldown: Wie zwei Kölner aus jeder Badewanne ein professionelles Eisbad machen

Kältetherapie ist längst kein Geheimtipp mehr. Immer mehr Menschen tauchen morgens in eiskaltes Wasser, um wacher zu werden, schneller zu regenerieren oder einfach klarer im Kopf zu sein.

Das Problem dabei: Wer kein Athleten-Budget hat, behilft sich mit zentnerschweren Säcken voller Eiswürfel, einem provisorisch umgebauten Fass oder einer NAS-Anlage, die mehr Technikstudium als Badespaß bedeutet. Genau das wollten Aurel Hampl und Nicolai Trittmann ändern, als sie pool.down gegründet haben.

Die beiden Kölner sind selbst leidenschaftliche Kältebader. Und sie kennen das Chaos, das entsteht, wenn man eine normale Badewanne ohne professionelle Ausrüstung unter die 10-Grad-Grenze drücken will. Aus dieser eigenen Frustration heraus entstand die Idee für ein Produkt, das sich heute „Tower“ nennt und ab Q3 2026 in Produktion gehen soll.

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Was ist pool.down genau?

Der Tower ist ein plug-and-play Kühlsystem, das sich an jede handelsübliche Badewanne anschließen lässt. Keine Spezialwanne, keine Umbaumaßnahmen, kein Technik-Studium nötig. Du klemmst das Gerät an, verbindest es mit der App, und kühlt das Wasser auf bis zu 3 °C herunter. Dabei bleibt es mit unter 45 Dezibel so leise, dass du im Badezimmer noch ein normales Gespräch führen kannst.

Die App übernimmt dabei mehr als nur das Temperaturmanagement. Sie trackt deine Herzfrequenz und hilft dir, dein persönliches Kälteprotokoll aufzubauen. Denn das ist laut den Gründern der entscheidende Punkt: Nicht Extremkälte ist das Ziel, sondern strukturierte, sichere Anwendung. Wer sich langsam herantastet und seinen Körper versteht, profitiert langfristig mehr als jemand, der blindlings ins Eiswasser springt.

Praktisches Detail am Rande: Der eingebaute Filter lässt sich herausnehmen und waschen. Klingt nach einem kleinen Feature, ist im Alltag aber Gold wert.

Wissenschaftlicher Anspruch statt Wellness-Hype

Viele Produkte in der Health-Tech-Ecke setzen auf Buzzwords und vage Versprechen. pool.down geht einen anderen Weg. Das Startup plant eine Studie in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln, um die Wirkungsweise des Towers evidenzbasiert zu untersuchen. Das ist ein klares Signal, dass die Gründer ihren Ansatz langfristig auf Fakten aufbauen wollen, nicht nur auf Community-Euphorie.

Das spielt auch in die breitere Debatte rein, die gerade in Sportmedizin und Biohacking-Kreisen geführt wird: Unter welchen Bedingungen hilft Kälte tatsächlich bei Regeneration, mentaler Klarheit oder Entzündungshemmung? Und wann ist zu viel Kälte kontraproduktiv? pool.down positioniert sich hier bewusst als seriöse, datengetriebene Alternative zu reinen Lifestyle-Produkten.

Höhle der Löwen am 9. März 2026

Am 9. März 2026 um 20:15 Uhr auf VOX stellen Aurel und Nicolai ihr Startup in der Höhle der Löwen vor. Sie suchen 200.000 Euro für 10 % Unternehmensanteile. Gastlöwin Anne Lemcke soll sich selbst ins Eisbad gewagt haben, um den Tower hautnah zu testen. Ob das zu einem Deal führt, wird die Sendung zeigen.

Für das Team ist der DHDL-Auftritt mehr als nur TV-Reichweite. Es geht um Validierung: Wenn erfahrene Investor:innen bereit sind, in ein noch nicht vollständig auf dem Markt eingeführtes Health-Tech-Produkt zu investieren, ist das ein starkes Zeichen für die Reife der Idee.

Preise und Kickstarter-Vorbestellung

Wer früh dabei sein will, kann sich auf der Warteliste eintragen. Die geplante Kickstarter-Kampagne erlaubt eine Reservierung für 190 Euro, der spätere Preis soll bei 1.990 Euro liegen, gegenüber dem geplanten Endpreis von 2.490 Euro. Das ist für ein plug-and-play Kühlsystem dieser Kategorie ein wettbewerbsfähiger Einstiegspreis, vor allem wenn man ihn mit professionellen Eisbadwannen ab 3.000 Euro aufwärts vergleicht.

Für Athleten, Coaches und Biohacker, die bisher mit Eiswürfeln und Kühlakkus improvisiert haben, dürfte der Tower eine echte Alternative darstellen. Und für alle, die sich bisher aus Kosten- oder Platzgründen kein separates Kältebecken leisten konnten, öffnet sich mit einer normalen Badewanne als Basis eine völlig neue Möglichkeit.

Was pool.down von anderen Eisbad-Lösungen unterscheidet

Es gibt inzwischen einige Produkte auf dem Markt, die Kältetherapie zu Hause zugänglicher machen wollen: aufblasbare Wannen, kleine Kühlaggregate oder DIY-Lösungen aus dem Pool-Bereich. Der Unterschied bei pool.down liegt in der Kombination:

  • Kompatibilität mit bestehenden Badewannen (kein Neukauf nötig)
  • App-Integration mit Herzfrequenz-Tracking (strukturiertes Protokoll statt Raten)
  • Patentangemeldete Technologie (eigene Entwicklung, kein Me-too-Produkt)
  • Leise Kühlung unter 45 dB (alltagstauglich, auch in Wohnungen)
  • Wissenschaftliche Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln

Das macht pooldown zu mehr als einem Gadget. Es ist ein System, das den ganzen Prozess vom ersten Kältekontakt bis zur Auswertung der eigenen Reaktion begleitet.

Was bisher noch fehlt

Klar ist auch: Stand März 2026 ist der Tower noch nicht erhältlich. Die Produktion startet erst in Q3 2026, und ob alle Features in der finalen Version so wie geplant umgesetzt werden, hängt unter anderem vom Kickstarter-Ergebnis und möglichen Investoren ab. Wer jetzt reserviert, wettet auf ein Produkt, das sich noch in der Entwicklungsphase befindet.

Das ist kein Knock-out-Argument, aber ein fairer Hinweis. Crowdfunding-Projekte im Hardware-Bereich brauchen oft länger als geplant. Gleichzeitig sprechen die Professionalität des Teams, die institutionelle Kooperation und der DHDL-Auftritt dafür, dass hier nicht gebastelt, sondern strukturiert entwickelt wird.


Häufige Fragen zu pool.down

Für wen ist der pooldown Tower gedacht?

Im Kern für alle, die regelmäßig Kältetherapie praktizieren wollen, ohne sich eine separate Eisbadwanne anzuschaffen. Das reicht von Freizeitsportlern über Biohacker bis zu Leistungssportlern, die kein festes Trainingsgelände mit Kälteanlage haben.

Muss ich meine Badewanne umbauen?

Nein. Der Tower ist als plug-and-play Lösung konzipiert und funktioniert mit handelsüblichen Badewannen ohne bauliche Veränderungen.

Was kostet pool.down?

Die Kickstarter-Reservierung ist für 190 Euro möglich. Der reguläre Früh-Preis soll bei 1.990 Euro liegen, später 2.490 Euro. Endgültige Preise können sich je nach Kampagnenverlauf noch ändern.

Wann ist der Tower verfügbar?

Die Produktion ist für Q3 2026 geplant. Interessierte können sich bereits auf der Warteliste über pool-down.de eintragen.

Hat pool.down wissenschaftliche Belege für seine Wirkung?

Eine Studie in Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule Köln ist in Planung. Bisher gibt es noch keine veröffentlichten eigenen Studienergebnisse zum Tower selbst, das Thema Kältetherapie ist aber gut erforscht.

Was war bei Die Höhle der Löwen zu sehen?

Am 9. März 2026 haben die Gründer in der Sendung „Die Höhle der Löwen“ auf VOX 200.000 Euro für 10 % Unternehmensanteile gesucht. Gastlöwin Anne Lemcke hat das Produkt dabei selbst im Eisbad getestet.

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